Viele Unternehmen haben bereits erkannt, wie wichtig die regelmäßige Content-Produktion für ihren Online-Erfolg ist. Es gibt kaum einen Konzern, der heute noch auf thematisch passenden und mit Keywords angereicherten Content auf der Webseite verzichtet. 

Der eigene Unternehmens-Blog bietet die passende Spielfläche, um Content zu produzieren und damit gute Ranking-Ergebnisse zu erzielen. Damit dies gelingt, darf jedoch nicht einfach ziellos darauf los getextet werden. Jedes Unternehmen, das Content Marketing betreiben möchte, sollte sich zu aller Anfang ausreichend Gedanken um seine Content-Strategie machen!

Was ist eine Content-Strategie?

Content-StrategieVor jeder Content-Produktion ist es ratsam, die Content-Strategie festzulegen. Sie beschreibt, welche Inhalte überhaupt in das Content Marketing einfließen sollen. Dank ihr gelingt es, eine scharfe Markenkontur zu kreieren. Die Marke wird so in der Wahrnehmung der Zielgruppe richtig positioniert. Die Content-Strategie kann sehr umfangreich ausfallen oder auch sehr einfach gehalten werden. Sie kann lediglich Themenwelten beschreiben. Oder aber einen genauen Jahresplan, einen Prozess für die Veröffentlichung von Inhalten inkl. Social Media Signals, Bildsprache und exakten, CI konformen Formatierungsvorgaben beinhalten.

Hier einige Vorschläge zu den Abläufen am Weg zur Content-Strategie

  • In einem ersten Brainstorming werden die Themen erarbeitet und festgehalten, die mit dem Unternehmen zu tun haben. Dabei gilt es, die richtige Mischung zu finden zwischen dem Gegenstand der Unternehmung. Und natürlich den Interessen und Fragen der Zielgruppe.
  • Durch eine Keyword-Recherche lässt sich leicht herausfinden, wie oft bestimmte Themen tatsächlich bei Google monatlich abgefragt werden und wie stark die Konkurrenz zu jedem Suchbegriff bereits ist. Oft tauchen bei der Keyword-Recherche wie z.B. mit dem Keyword-Planer von Google nochmals Themen auf, die mit aufgenommen werden können.
  • In Folge der Recherche gilt es, eine Keyword-Liste zu erstellen.

Keyword-Planer

 

  • Daraus lassen sich in einem Brainstorming bereits Themen ableiten, die z.B. im Blog, aber auch bei Facebook, auf Twitter, Instagram oder YouTube behandelt werden können. Hier kann man bereits Überschriften für Videos, Themenschwerpunkte oder Blogbeiträge auswählen.
  • Nun ist es gut, Themenwelten abzustecken, von denen das Unternehmen in Zukunft nicht mehr grob abrücken sollte. Themen, die nicht zu diesen Content-Themenwelten passen, verwässern die Markenwahrnehmung. Es ist daher wenig empfehlenswert, solche Texte aufzunehmen. Eine beauftragte Textagentur sollte ein entsprechendes Briefing zu den Themenwelten erhalten.
  • Mitunter lässt sich bereits im Voraus eine Content-Jahresplanung mit Titeln für den Blog gestalten. Wichtig ist, sofort zu bestimmen, wer mit der Texterstellung und Content-Produktion beauftragt ist. Nur so gelingt es, den Jahresplan umzusetzen. Und dank gutem Content die eigene Webseite für Kunden bei Google sichtbarer werden zu lassen.

5 Gründe, warum die Content-Strategie essentiell für den Online-Erfolg ist

  1. Markenwahrnehmung. Was für die klassischer Werbung gilt, gilt erst recht für Online-Marketing. Ohne eine klare Content-StrategieGoogle Ranking verschwimmt das Bild, das Kunden von der Marke haben, schnell. Daher gilt es, bei den eigenen Themen zu bleiben, die jemand einmal grundlegend festgelegt hat.
  2. Die Content-Strategie beinhaltet idealerweise auch, wann wer den Content produziert. Legt man diese Verantwortlichkeiten und Zeitpunkte nicht fest, fühlt sich häufig niemand zuständig und es wird, wenn überhaupt, nur sporadisch Content erstellt.
  3. Interne-Verlinkungen: Je früher die Strategie steht, umso besser gelingt es, auf der Webseite eine klare Struktur von internen Verlinkungen zu erstellen. So kann man gut mit einem logischen Aufbau an Cornerstone-Artikeln und Landingpages arbeiten. Das findet auch Google gut.
  4. Setzt das eigene Unternehmen von Anfang an auf die falschen Keywords, beispielsweise auf solche, bei denen der Wettbewerb sehr hoch ist und gute Plätze nur schwer zu erreichen sind, wird vielleicht unnötig viel Energie verpulvert. Bei anderen Nischen-Keywords hingegen wären vielleicht deutlich bessere Chancen gegeben.
  5. Oft besteht das Content Marketing nicht nur aus dem Schreiben von Blogbeiträgen in einem Blog. Auch der Youtube-Channel, die Facebook-Seite oder der Twitter-Account sind Kanäle des Content Marketing. Liegt dem Ganzen eine Strategie zugrunde, können die Aktivitäten gebündelt und effektiver eingesetzt werden.

3. Los geht´s! Die Content-Produktion

Ist die Content-Planung abgeschlossen, geht´s an die Content-Produktion.  In dieser Phase geht es darum, den Content zu erstellen. Seien es Videos, Texte, Bilder oder auch Grafiken zu Statistiken. Insbesondere Text-Content spielt in der Suchmaschinenoptimierung eine große Rolle. Denn auch die Suchmaschine Google ist vorwiegend textbasiert. Tauchen Keywords in einem Blogtext eines Unternehmens auf, findet diese auch Google. Wenn also ein Suchmaschinen-Nutzer das Keyword „Lkw-Spedition Graz“ sucht, wird der Google Crawler erst einmal alle Webseiten nach diesem Suchbegriff absuchen und dann diejenigen davon, die mit den relevantesten Informationen aufwarten können, ganz oben auflisten.

Content-Produktion

Bei der Content Creation sollten die Worte aus der Keywords-Liste daher immer im Blick behalten werden. Vorrangig geht es allerdings darum – und das wird immer wichtiger für Suchmaschinen – interessante und informative Artikel bereitzustellen. Die Beiträge sollen den Lesern einen neuen Einblick oder eine neue Perspektive auf einen Sachverhalt gewähren. Solche Artikel werden nicht nur eher bis zum Schluss gelesen, sondern landen auch weit oben im Google Ranking und erhalten damit noch mehr Klicks.

Zur Content-Planung gehört es auch, die Veröffentlichung richtig zu timen. Vor allem die Abstimmung mit Social-Media-Posts kann hier wichtig sein. In Content Management Systemen wie WordPress ist es sogar möglich, einen Veröffentlichungs-Termin automatisch zu planen. So kann die WordPress Content-Strategie beispielsweise vorsehen, mehrere Blogbeiträge zu einem Thema in Serie zu veröffentlichen. Diese kann man gesammelt beim Schreibbüro bestellen und von dieser schreiben lassen. Anschließend pflegt jemand die Artikel einmalig ein und legt im Voraus das Datum der automatischen Veröffentlichung fest. Als SEO-Textagentur übernehmen wir auch die Einpflegung und Veröffentlichung von Artikeln in WordPress und anderen CMS-Systemen.

4. Content-Erfolge analysieren & optimieren

Nachdem man den Content veröffentlicht und über Social Media geteilt hat gilt es, die Erfolge zu messen. Überhaupt ist die Analyse eine wichtige Phase der SEO. Am besten eignet sich dafür das kostenfreie Programm Google Analytics. Mit diesem gelingt es, Besucherzahlen, Verweildauer und besuchte Seiten einzusehen. Neben diesen ist es hier möglich, noch viele andere Informationen über die eigene Webseite zu gewinnen. So lässt sich etwa gut beobachten, ob ein neuer Blogartikel mehr Besucher auf die Webseite gebracht hat oder nicht.

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