Wenn wir transkribieren, dann sieht man uns das meist an unseren Kopfhörern an, was uns bei den Kollegen auf der Etage schon den Spitznamen Mickey Mäuse eingebracht hat. Die Sprecher in Interviews lassen sich am besten einfach mit Kopfhörern verstehen. Außerdem wollen wir auch ein Mindestmaß an Diskretion wahren. Und würde es wohl zu vermischten Interviewtranskriptionen kommen, wenn mehrere Personen gleichzeitig im Raum in Lautsprecher-Lautstärke Interviews transkribieren.

Aktuell transkribieren wir jedoch bei einem Auftrag in anderer Art und Weise, wobei die Headsets an den Ohren erstmals entfallen dürfen – ein völlig neues Freiheitsgefühl btw. – Diesmal werden nicht Audiodateien transkribiert, sondern es geht darum, hunderte Seiten handschriftlicher Aufzeichnungen in Word zu übertragen. Inklusive Anmerkungen zu möglichen Grafiken oder besonderer Kennzeichnungen in der Schrift.

Ein Auftrag, den wir gerne annehmen, auch wenn wir zum ersten Mal auf diese Art und Weise transkribieren. Danke an unsere Auftraggeberin an dieser Stelle für die nette Abwechslung! Daneben laufen natürlich auch die gewohnten Audio-Transkriptionen weiter und aktuell freuen wir uns auch über einige interessante Textaufträge. Dies als kurzes Update, weil wir schon länger nichts mehr von uns lesen ließen.

Es darf spannend bleiben!

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