Eine Interviewtranskription lässt sich in vielen Formen gestalten. Hier zeigen wir grob 3 Transkriptions-Beispiele, wie sie bei officeworx.at zum Einsatz kommen. Gerne übernehmen wir auch Ihre Interview-Transkription! Ein Angebot bekommen Sie unverbindlich unter info@officeworx.at 

1. Das Einzelinterview

Die Transkription von Interviews lässt sich in unterschiedlicher Art und InterviewWeise gestalten. Wesentlich ist in jedem Fall, dass die verschriftlichte Form der Interviews oder auch anderer Aufnahmen im Nachhinein der gewünschten Auswertung dienen kann.

Wenn es sich um Einzelinterviews handelt, die transkribiert werden sollen, halten wir uns in der Regel an eine recht einheitlich gehaltene Form, bei der Interviewer/in und Teilnehmer/in durch die Formatierung erkenntlich gemacht werden. Während die Interviewer-Fragen bei der Transkription in Fett-Markierung gehalten sind, werden die Antworten in normaler Schrift und mit Aufzählungspunkt davor gestaltet. Ein Transkriptions-Beispiel dafür findet sich hier.

2. Die Gruppendiskussion

GruppendiskussionKniffliger wird es dann schon, wenn Transkriptionen für Interviews erstellt werden, an denen mehrere Teilnehmer/innen beteiligt sind. Gruppendiskussionen finden typischerweise in Marktforschungs-Panels statt, bei denen eine für die Zielgruppe repräsentative Gruppe nach ihrer Meinung zu einem Produkt oder auch einer Produktidee befragt wird.

Dabei kann es das Ziel sein, die Aussagen von Männern und Frauen der Gruppe getrennt voneinander auszuwerten. In diesem Fall wird den jeweiligen Aussagen ein M bzw. ein F für maskulin und feminin vorangestellt. Sollen auch die einzelnen Personen nochmals unterschieden werden, führen wir gerne auch Zahlen an. Also M1, F1, F2, M2 usw. Der Interviewer bzw. die Interviewerin wird extra und in Fettmarkierung gekennzeichnet. Hier ein Beispiel für eine solche Transkription.

Alternativ kann natürlich auch nach dem Schema A, B, C gekennzeichnet werden, wie im folgenden Transkriptionsbeispiel.

Die Unterscheidung von Personen gestaltet sich manchmal schwierig und wird daher gegen Aufpreis vorgenommen. Idealerweise wird uns bei größeren Gruppendiskussionen, die transkribiert werden sollen, auch ein Video zur Verfügung gestellt, an dem genau sichtbar ist, wer gerade spricht.

Eine kostengünstigere Zwischenlösung ist möglich, wenn die Unterscheidung unterbleiben kann und stattdessen lediglich bei jedem Sprecherwechsel ein Absatzwechsel vorgenommen wird. Hier ein Beispiel für diese Transkription.

3. Weiterführende Transkriptionsregeln

Neben den genannten Arten, eine Interviewtranskription zu gestalten, ist manchmal eine noch genauere Deutung der einzelnen Aussagen im Transkript notwendig, um später besser auswerten zu können. Dabei gibt es unterschiedliche Transkriptionsregeln. Bekannt sind beispielsweise die Transkriptionsregeln nach GAT. Dabei werden etwa besonders laute Aussagen in Blockschrift vorgenommen und Pausen auch nach Länge in Sekunden gekennzeichnet. Also (1), (2), (3). Es gibt hier noch viele andere standardisierte Kennzeichnungen und natürlich auch noch weitere Transkriptionsregeln, nach denen man vorgehen kann. Für die englischsprachige Transkription sind wiederum eigene Standards ausschlaggebend.

Die Transkription nach speziellen Transkriptionsregeln nimmt weitaus mehr Zeit in Anspruch als vereinfachte Transkriptionsarten, weshalb mit einem höheren Minutenpreis gerechnet werden muss.

Bei Fragen zur Interviewtranskription beantworten wir immer gerne alle Fragen und erstellen natürlich auch ein unverbindliches Angebot.

 

 

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